Mit Verlosung: Die deutschen Single-Charts (3)
Friday, June 29th, 2007Letzte Woche freuten wir uns noch mit Mika, der es als höchster Neueinsteiger auf den sechsten Platz schaffte. Dieses Mal legen US 5 die Latte höher.
Allerdings ist qualitativ diese Woche nicht viel Gutes dabei – unserer Meinung nach. Wie denkt Ihr darüber? Diskutiert mit uns – und gewinnt. So wie BoBo77 letzte Woche. Er kann sich über das aktuelle Album von Nevada Tan freuen. Ihr habt bis zum 5. Juli, 23.59 Uhr Zeit.
4. US 5: Rhythm of Life
Jugendzeitschriften wollten vor noch gar nicht langer Zeit einen Konflikt zwischen Tokio Hotel und US 5 beschwören. Wegen der besseren Verkaufszahlen. Hat nur nicht geklappt, weil US 5 bei weitem nicht so erfolgreich sind wie Tokio Hotel. Wieso sieht man hier.
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Ein sehr erfolgreicher Start für die erste Single aus dem zweiten Album des Duos Ich+Ich. Auch wenn sie qualitativ nicht so doll ist wie die Auskopplungen aus dem Debüt. Dafür ist das Video mit vielen Prominenten ein echter Hingucker.
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ATC hatten mit „Around the World“ im Jahr 2000 einen Mega-Hit, der sich in Deutschland, der Schweiz und Österreich an die Spitze der Charts setzen konnte. Genau daran wollen beFour anknüpfen. Gut geklaut – hat aber schon bei ATC genervt. Das Video gibt es hier.
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Irgendwie scheint Ihr die No Angels nicht vermisst zu haben. Schon die erste Single und das Album schafften es „nur“ auf den vierten Platz – „Maybe“ trifft es noch härter. Eigentlich schade, denn die Vier haben Alles, was Monrose und Co. fehlt: Klasse, Professionalität und Ehrgeiz. Hier der Beweis.
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Deutschland hat Billy Talent schon lange ins Herz geschlossen. Als Lohn für großartige Live-Shows. Die neue Single „Surrender“ schlägt sanftere Töne an, als wir es bisher von den Kanadiern gewohnt sind. Hier gibt es das Video.
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Wie wir es von den Chemical Brothers gewohnt sind: Ein grandioses Video. Und auch der Song selbst wird keinen Freund elektronischer Musik verärgern. Der Beweis, dass sich Kunst und Kommerz nicht ausschließen müssen.
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Schon der bekloppte Holzmichel nervte ohne Ende. Aber Ihr musstet ja die Band unbedingt groß machen, indem Ihr wie hypnotisiert die CD kauftet. Nun müsst Ihr auch ertragen, dass da noch mehr kommt. Hier könnt Ihr in den Song reinhören – auf eigene Gefahr.
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Keren Ann ist eine französische Sängerin, was man ihr (zum Glück) nicht anmerkt. Und das obwohl sie lange mit
Wer behauptet eigentlich, dass häufiger und ausgiebiger Regen in England nur ein Klischee ist? Letztes Wochenende mussten 
DJs werden nicht häufig gefeiert – außer in Clubs, wenn sie an den Turntables stehen und den Feiernden so richtig einheizen. Selten aber kommt es vor, dass ein DJ-Team auch außerhalb von Tanzflächen von sich reden lässt. Digitalism aus Hamburg gehören zu dieser seltenen Sorte.